Berg Rad Blog

länger, höher, schneller

Salzkammerguttrophy 3. (und letzter) Versuch

Die A-Distanz wird wohl noch zu meiner 8. Symphonie zu werden.

Da Hagen seine Anmeldung vom letzten Jahr gut geschrieben bekam, entschloss ich mich ihm anzuschließen. Schließlich war meine Vorbereitung besser als im Vorjahr – was nicht wirklich schwierig war. Also gesagt getan, wieder angemeldet wieder A. Mehr von diesem Beitrag lesen

Sonntagsfahrer oder Mad East Challenge 500 2014

Nach langem hin und her ist es doch wieder nur Sonntag geworden. Die Vorhersage war alles andere als vielversprechend, aber was soll es …

Sonntag früh, A*-kalt und ich stehe wieder einmal (über-)pünktlich am Start. Noch ist es trocken, die 3 Platten vom letzten Jahr habe ich nicht vergessen, also noch eine Extrakontrolle, ob alles dabei ist. Die Bekannten, welche sich die volle Packung geben, berichten von ausgiebigen Gewittergüßen am Vortag – was viel über die kommenden Bedingungen aussagt.
Irgendwann gibt es auch Musik und motivierende Worte – eine gefühlte Ewigkeit später geht es los und gleich den Berg neben der Bobbahn hoch. Die Cleats meiner Eggbeater wollen nicht mehr richtig im Pedal bleiben, was in Verbindung mit den Chain-Sucks wirklich saugt. Toller Start – ich kämpfe von Anfang an und werde diesmal in der Bobbahn überholt, was die Stimmung meines mich überholenden Kollegen anhebt und meine proportional absenkt. Oben angekommen, Kohlenhydrate bunkern und weiter, das Zeitlimit wird heute eng. Langsam läuft es halbwegs und so erreiche ich die Kontrolle gerade so und darf weiter… jetzt fängt es zu allem Überfluss an zu schütten und mir wird kalt – ich will nach Hause! Am Mückentürmchen dann null Sicht, aber immerhin Superstimmung. Da meine Shimano S70 ständig beschlägt, fahre ich ohne weiter. Dies trägt nicht unbedingt zu Verbesserung der Sicht bei, aber egal. Als der Fahrer eines Begleitmotorrad, dieses wegschmeißt, bin ich das erste Mal froh nicht so schnell zu sein.
Irgendwie bin ich im Ziel angekommen, über die Zeit brauchen wir nicht zu reden, hoffentlich läuft es nächste Woche besser. Geniessen ging anders…

Salzkammergut Trophy 2013 – Zweiter Anlauf gescheitert.

War es Übermut oder einfach nur übertriebener Ehrgeiz? Vielleicht war es auch nur die offene Rechnung… jedenfalls fand ich mich nach Jahren wieder mit einer roten Startnummer in Bad Goisern im Startblock… Mehr von diesem Beitrag lesen

Mad East Challenge 500 2013

Am Sonntag war es soweit, nach einem Ausfall letzte Woche sollte nun die erste Kraftprobe stattfinden. Wie im letzten Jahr hiess es für die Jungs Fahrradspartaktiade und für Sonntagsfahrer bei der Mad East.

Nach langem Überlegen und wenig Training entschied ich mich – mal wieder  – gegen die Stahlwertung und für das Fully, ich werde wohl alt und bequem.
Nach dem wir unsere Startunterlagen abgeholt hatten, kurzer Plausch mit den (Ex-)Kollegen und Bekannten: unter 5h ist eine Illusion für mich aber wenn sie das schaffen, bin ich neidisch. Mehr von diesem Beitrag lesen

Transalp Challenge 2012 – Finale

8. Etappe: Madonna di Capiglio – Riva del Garda

sportograf-30765588_lowresNachdem es gestern mal wider ein wenig dauerte, bis Ruhe und Dunkelheit (Neonlampen mögen in Parkhäusern sinnvoll sein, aber zum schlafen machen sie einfach häßliches Licht und sind zudem zu hell) einkehrte, wachten wir früh bei gefühlten Minusgraden auf und begaben uns zur Morgenmahlzeit auf das zugige Parkdeck. Heute wurde dann zum zweiten Mal meine Theorie widerlegt, das es in Italien keinen schlechten Kaffee gibt, widerlegt. Wobei schon die Bezeichnung für dieses Zuckersüße Instantzeug irreführend ist. So hatten wir unser Brötchen und unseren Morgenstund-Brei recht schnell hintergeschlungen und unsere Sachen gepackt.

Schon beim Einrollen zum Start zeichnete sich ab, das heute das große Gepäck nötig wird: es war hundekalt und nieselte. Mehr von diesem Beitrag lesen

Transalp Challenge 2012 – 7. Etappe

7. Etappe: Ponte di Legno – Madonna di Campiglio

sportograf-30712575_lowresNachdem wir gestern die Königsetappe erfolgreich – also im Zeitlimit – gefinished hatten und unsere Bikes fachmännisch wieder auf Vordermann gebracht waren, folgte heute die heimliche Königsetappe – jedenfalls in meinen Augen. Vergleichbare Höhenmeter bergauf klettern und das auf einer kürzeren Distanz und _der_ Vorgeschichte. Ich war gespannt und hoffte, das wir unsere Körner gestern nicht restlos verbrannt hatten. Mehr von diesem Beitrag lesen

Transalp Challenge 2012 – 6. Etappe

6. Etappe: Livignio – Ponte di Legno:

sportograf-30736169_lowresNach einer vergleichsweise ruhigen Nacht war es heute beim Frühstück ziemlich frisch. Aber die Sonne schien und so wurde uns auch schnell warm. Für heute stand die Königsetappe auf dem Programm und sowohl der Rennleiter als auch der UCI Kommisar hatten uns ordentlich ins Gewissen geredet: Nicht bummeln! Und wie um dem ganzen mehr Druck als eh‘ schon vorhanden zu verleihen, gab es diesmal harte 2 Zeitlimits (15:00 Uhr bei Km 67 in Grosotto und 2 Stunden und 13 km bzw. 1380 Hm später am Passo Mortirollo) – die mir allerdings realistisch erschienen, jedenfalls wenn man das erste nicht gerade so schafft. Ich versuchte es mal wieder mit Galgenhumor und wies meine Mitfahrer – natürlich nicht beim Fahren –  auf den Umstand hin, das es ja eigentlich  bergab ginge (3451 hoch und 4049 ab). Aber die müssen auch gefahren werden…

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Transalp Challenge 2012 – 5. Etappe

5. Etappe: Scoul – Livigno:

sportograf-30696127_lowresNachdem wir die letzte Nacht unter einem Baum entspannt an der frischen Luft geschlafen haben, ging es heute auf den „Genussteil“ in Form der landschaftlich schönsten Etappe der diesjährigen Transalp. Der Spruch des Tages stammt heute vom Rennleiter: „1000Hm sind geschenkte Höhenmeter“ Mehr von diesem Beitrag lesen

Transalp Challenge 2012 – 4. Etappe

4. – Etappe: Nauders – Scoul:

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Der Spruch des Tages entstand gestern auf der Abfahrt von der Bergstation im Lift:

Thomas: „Morgen wird es eine richtige Genussetappe mit 2 Verpflegungspunkten und nur 52km“ worauf Hagen antwortete: „Da können wir die Flaschen ja weglassen“

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Transalp Challenge 2012 – 3. Etappe

3. Etappe: Ischgl – Nauders

sportograf-30681782_lowresFür heute war Kälte angesagt, aber es war erst einmal trocken -> ein Lichtblick! …und wieder verabschiedeten wir uns vor dem Start vom zweiten Team (die Jungs hatten sich weiter nach vorn gearbeitet). Auf Grund der vorhergesagten Witterung (Schnee und Temperaturen die sich von unten der null nähern) und meines missglückten Motivationsversuches vom Vortag einigten wir uns auf Einzelrennen und nicht warten. Mehr von diesem Beitrag lesen

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